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Sport tut gut – auch in der Schwangerschaft!

Von allen Seiten wird dir jetzt zur Ruhe geraten, trotzdem gilt: Spaziergänge an frischer Luft und leichter Sport tun dir gut. Dein Kreislauf wird angeregt und deine Stimmung gesteigert. Vermeiden solltest du aber Sportarten, bei denen die Sturz- und Verletzungsgefahr groß ist. Das gilt zum Beispiel für Skifahren, Reiten und alle Ballsportarten.

Tipp 1: Schwimmen

Schwimmen ist für Schwangere die Top-Sportart! Die sanften Bewegungen im Wasser sind genau das Richtige für dich und dein Kind. Also dreh ruhig ein paar Runden im Schwimmbad, wenn dir danach ist. Auch Wassergymnastik ist empfehlenswert – informiere dich, welche Schwimmbäder das anbieten!

Tipp 2: Nordic Walking

Beim Nordic Walking wird dein Herz-Kreislauf-System angeregt, aber nicht überfordert. Deshalb kannst du auch während der Schwangerschaft problemlos walken. Durch die Bewegung im Freien tankst du so richtig Sauerstoff und die gesamte Muskulatur wird beansprucht.

Tipp 3: Gymnastik

Besonders wohltuend ist jede Form von Gymnastik, sofern sie speziell für die Schwangerschaft oder später für die Rückbildung ausgerichtet ist. Gymnastik kräftigt deine beanspruchten Muskelpartien und stärkt Sehnen und Bänder.

Tipp 4: Pilates

Pilates ist eine spezielle Form der Gymnastik, die auf ruhige Art mit gezielten Übungen die tieferen Muskelschichten trainiert. Pilates-Gymnastik eignet sich ideal, die während der Schwangerschaft besonders beanspruchten Bauch-, Beckenboden- und Rückenmuskeln zu kräftigen. 

Hier findest du einfach nachzuturnende Pilates-Übungen. Also: zieh bequeme Sachen an und leg los!

Und welche Sportarten solltest du meiden?

Tabu sind alle Sportarten, bei denen die Sturz- und Verletzungsgefahr groß ist. Dazu zählen zum Beispiel alle Mannschafts-, Kontakt- und Kampfsportarten, Geräteturnen, Skifahren, Reiten und Tauchen.

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